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Speedup! Diese Ausrüstung brauchst Du für Dein Skitourenrennen

Patrouille de Glacier, Mezzalama, Sellaronda, Erztrophy oder Jennerstier – Wettkämpfe im Skibergsteigen werden immer beliebter. Aber was unterscheidet eigentlich die Ausrüstung für ein Skitourenrennen vom Equipment für normale Skitouren? Wir stellen Euch die Besonderheiten vor und verraten, worauf es im Kampf gegen die Uhr wirklich ankommt.

Rennausrüstung: Minimales Gewicht für maximalen Speed

Der Weg aufs Siegertreppchen führt beim Skitourenrennen ganz klar über das Gewicht, wobei es im Sinne von Chancengleicht und Sicherheit von offizieller Seite einige Regeln gibt. Die jeweiligen Grenzen und Mindestanforderung legen die Wettbewerbe selbst fest, orientieren sich dabei aber am Reglement der ISMF (International Ski Mountaineering Federation).
Generell gilt: Die Race-Ausrüstung muss möglichst leicht, höchstfunktional und gleichzeitig absolut zuverlässig sein. Es zählt jedes Gramm und für sperriges oder umständlich zu bedienendes Equipment gibt es weder Platz noch Zeit. Fokussierung auf das Wesentliche lautet die Devise, während der Komfort hinten anstehen muss. Dementsprechend haben Anfänger oder klassische Freizeittourengeher am Rennequipment nur wenig Vergnügen. DYNAFIT bietet Skitourenrennläufern eine hochspezialisierte Race-Kollektion, die keine Wünsche offen lässt, aber eine entsprechend ausgereifte Technik erfordert, um im Schnee gewinnbringend genutzt werden zu können.

Race-Ski: Schmal und leicht

Wettkampftaugliche Tourenski sind nicht für genussvolle Anfahrten konstruiert, sondern mit Blick auf einen möglichst schnellen und kraftsparenden Aufstieg entwickelt. Spezielle Race-Ski, wie der DYNAFIT DNA oder der Mezzalama, bringen zwischen 700 und 800 Gramm auf die Waage und haben eine Skimitte von etwa 65 mm. Race-Ski müssen laut ISMF Reglement Stahlkanten besitzen. Sie werden kurz gefahren, um möglichst wendig zu sein, wobei auch hier von der ISMF Grenzen gesetzt werden: Für Männer beträgt die Mindestlänge 160cm, für Frauen 150cm.

Rennbindung: Minimalismus par excellence

Ultraleichte Pin-Bindungen sind aus der Rennpraxis nicht wegzudenken. Dabei konzentrieren sich die Modelle auf das Wesentliche, um so viel Gewicht wie möglich einzusparen. Komfortable Steighilfen oder Skistopper sind hier nicht zu finden und so bringen Race-Bindungen lediglich zwischen etwa 100 und 130 Gramm auf die Waage. In den Regeln der ISMF ist vorgeschrieben, dass die Bindung sowohl vertikal als auch lateral auslösen muss und die Ferse im Aufstieg frei beweglich ist. Ein Mindestgewicht ist jedoch nicht vorgesehen. Die derzeit leichteste Bindung auf dem Markt ist die DYNAFIT P49 mit minimalistischen 49 Gramm. Bei diesem Modell sind die Pins direkt an der Schuhspitze angebracht. Das macht den Ein- und Ausstieg in die Bindung – eine zeitkritische Komponente im Rennsport – noch einfacher und effizienter. 

Race-Schuh: Schnell bergauf

Auch bei den Skitourenschuhen für den Rennsport gilt die Devise „weniger ist mehr“. Zwei Verschluss-Systeme sind Pflicht und die Stiefel müssen über die Knöchel gehen, sonst ist aber mehr oder weniger alles erlaubt. Spezielle Rennschuhe wie der DYNAFIT DNA sind auf maximale Bewegungsfreiheit bei gleichzeitig minimalem Gewicht ausgelegt, damit man im Aufstieg schnellstmöglich vorankommt. Der Wechsel zwischen Aufstieg- und Abfahrt ist in wenigen Sekunden möglich. Bei der Isolation und der Stabilität muss man hingegen Abstriche in Kauf nehmen. Wer mit einem reinrassigen Rennschuh sicher und schnell abfahren will, der muss ein wirklich guter Skifahrer sein. Viele Skibergsteiger, die nur gelegentlich und hobbymäßig an Wettkämpfen teilnehmen, gehen daher einen Mittelweg aus Stabilität, Komfort und Gewicht und entscheiden sich für einen sehr leichten Speed-Skitourenschuh.

Rennanzug: Wie eine zweite Haut

Skitourenrennen sind ein schweißtreibender Sport, dementsprechend muss die Bekleidung atmungsaktiv sein und das Körperklima optimal regulieren. Gleichzeitig gilt es den Rennläufer vor Wind- und Wetter zu schützen. Bei den meisten Rennen ist das Mitführen einer Wetterschutzschicht in Form von Windstopper oder Regenjacke sowie entsprechender Hose Pflicht. Außerdem muss mindestens eine Schicht lang am Körper getragen werden. Spezielle Rennanzüge wie der DYNAFIT DNA Race Suit haben viele Vorteile. Sie sitzen wie eine zweite Haut, sind extrem leicht und bieten optimale Bewegungsfreiheit. Zur Ausstattung des DNA Race Suits gehören clevere Features wie eine innenliegende Felltasche, Schlaufen, die über die Stiefel gezogen werden oder Aussparungen für einen schnellen Zugriff auf den Ski-Walk-Mechanismus. Wer sich beim Rennen von der Konkurrenz abheben möchte, der hat mit dem DYNAFIT Custom Race Suit auch erstmals die Möglichkeit, sich seinen ganz persönlichen, individuellen Rennanzug zu designen.

Race-Rucksack: Kompakt und praktisch

Rucksäcke für den Einsatz bei Skitourenrennen unterschieden sich von normalen Tourenrucksäcken durch ihre leichtgewichtige, minimalistische Bauweise und ihr besonderes Augenmerk auf gute Atmungsaktivität. Je nach Rennen ist das Mitführen von Sicherheitsausrüstung wie LVS, Schaufel und Sonde Pflicht, was ein gewisses Fassungsvermögen erfordert. Ein guter Rennrucksack hilft dem Athleten mit durchdachten Features und einfacher Handhabung Zeit zu sparen. Hierzu gehören wie beim DYNAFIT DNA Rucksack eine innovative Skihalterung oder eine von außen schnell zugängliche Safety Box für das Sicherheitsequipment. Wichtig ist bei einem Rennen auch die Versorgung mit Flüssigkeit. Rücksäcke für den Race-Einsatz besitzen daher zumeist Taschen für Flasks oder eine Trinkflaschenhalterung und sind mit gängigen Trinksystemen kompatibel.

Race-Helm: Bergauf und bergab geschützt

Ein Helm sollte eigentlich bei jeder Skitour Standard sein, bei Skitourenrennen ist er aber in der Regel auch verpflichtend vorgesehen. Herkömmliche Skihelme sind für SkiMo-Rennen aber nicht geeignet. Renntaugliche Skitourenhelme sind sehr leicht und atmungsaktiv, damit man auch bergauf über entsprechende Belüftung verfügt. Das Reglement der ISMF schreibt vor, dass die Helme doppelzertifiziert sein müssen, sprich: Sowohl die Normen für Bergsteigen als auch für Ski Alpin müssen erfüllt sein .  

Felle, Stöcke und Co: Die wichtigen Extras

Zur Standardausrüstung bei Skitouren-Rennen gehören noch weitere logische Extras wie Felle oder Stöcke sowie einige Ausrüstungsgegenstände, wie Klettergurt, Seil, Steigeisen oder Helmlampe, die je nach Rennen verpflichten vorgeschrieben sein können. Gerade bei Rennen abseits des gesicherten Skiraums in anspruchsvollem Gelände wie der PDG oder der Mezzalama kann die Liste durchaus umfassend sein. Demgegenüber kann bei Verticals auf der Piste manchmal sogar das LVS-Gerät oder ein Rucksack wegfallen.

Zusammenfassung Race Ausrüstung

Skitourenrennen sind ein schweißtreibender Sport, dementsprechend muss die Bekleidung atmungsaktiv sein und das Körperklima optimal regulieren. Gleichzeitig gilt es den Rennläufer vor Wind- und Wetter zu schützen. Bei den meisten Rennen ist das Mitführen einer Wetterschutzschicht in Form von Windstopper oder Regenjacke sowie entsprechender Hose Pflicht. Außerdem muss mindestens eine Schicht lang am Körper getragen werden. Spezielle Rennanzüge wie der DYNAFIT DNA Race Suit haben viele Vorteile. Sie sitzen wie eine zweite Haut, sind extrem leicht und bieten optimale Bewegungsfreiheit. Zur Ausstattung des DNA Race Suits gehören clevere Features wie eine innenliegende Felltasche, Schlaufen, die über die Stiefel gezogen werden oder Aussparungen für einen schnellen Zugriff auf den Ski-Walk-Mechanismus. Wer sich beim Rennen von der Konkurrenz abheben möchte, der hat mit dem DYNAFIT Custom Race Suit auch erstmals die Möglichkeit, sich seinen ganz persönlichen, individuellen Rennanzug zu designen.

Ein Helm sollte eigentlich bei jeder Skitour Standard sein, bei Skitourenrennen ist er aber in der Regel auch verpflichtend vorgesehen. Herkömmliche Skihelme sind für SkiMo-Rennen aber nicht geeignet. Renntaugliche Skitourenhelme sind sehr leicht und atmungsaktiv, damit man auch bergauf über entsprechende Belüftung verfügt. Das Reglement der ISMF schreibt vor, dass die Helme doppelzertifiziert sein müssen, sprich: Sowohl die Normen für Bergsteigen als auch für Ski Alpin müssen erfüllt sein .  

A helmet should be used on any ski tour, but with ski mountaineering races it is a mandatory rule to wear one. Traditional ski helmets are not suitable for skimo races, as race-appropriate ski touring helmets are very light and breathable. ISMF guidelines require that helmets must have dual certification, meaning they satisfy the standards for mountaineering as well as alpine skiing.

Zur Standardausrüstung bei Skitouren-Rennen gehören noch weitere logische Extras wie Felle oder Stöcke sowie einige Ausrüstungsgegenstände, wie Klettergurt, Seil, Steigeisen oder Helmlampe, die je nach Rennen verpflichten vorgeschrieben sein können. Gerade bei Rennen abseits des gesicherten Skiraums in anspruchsvollem Gelände wie der PDG oder der Mezzalama kann die Liste durchaus umfassend sein. Demgegenüber kann bei Verticals auf der Piste manchmal sogar das LVS-Gerät oder ein Rucksack wegfallen.

Gewicht ist Trumpf! Sowohl bei Ski, Bindung und Schuhen als auch bei Accessoires und Kleidung setzten wettkampforientierte Skibergsteiger auf möglichst leichtes und hochfunktionales Equipment, das durch einfaches Handling und Zuverlässigkeit überzeugt.
Unabhängig vom jeweiligen Reglement gilt bei Skitouren-Rennen ebenso wie beim normalen Skitourengehen: Verantwortlich handeln und die Ausrüstung den Wetterbedingungen entsprechend anpassen. Schließlich ist niemandem geholfen, wenn man sich ein paar Gramm im Rucksack spart, aber dafür vor Kälte zitternd auf seine Teampartner warten muss und Energie verliert.

Gewicht ist Trumpf! Sowohl bei Ski, Bindung und Schuhen als auch bei Accessoires und Kleidung setzten wettkampforientierte Skibergsteiger auf möglichst leichtes und hochfunktionales Equipment, das durch einfaches Handling und Zuverlässigkeit überzeugt.
Unabhängig vom jeweiligen Reglement gilt bei Skitouren-Rennen ebenso wie beim normalen Skitourengehen: Verantwortlich handeln und die Ausrüstung den Wetterbedingungen entsprechend anpassen. Schließlich ist niemandem geholfen, wenn man sich ein paar Gramm im Rucksack spart, aber dafür vor Kälte zitternd auf seine Teampartner warten muss und Energie verliert.