„Leicht & kompromisslos“ – Sebastian Krogvig testet das Blacklight System

„Leicht & kompromisslos“ – Sebastian Krogvig testet das Blacklight System

DYNAFIT-Athlet Sebastian Krogvig ist Bergausdauersportler durch und durch – im Winter auf Skitouren, im Sommer auf den Trails und Ultradistanzen. Er lebt für schnelle Aufstiege, technische Grate und das Erkunden neuer Linien.

In seiner Heimat Romsdalen, Norwegen, hat er das neue Blacklight System genau dort getestet, wo Ausrüstung keine Schwächen zeigen darf. Der Anspruch: leicht unterwegs, sicher am Grat – und oft früher am Gipfel als das erste Licht des Tages.

Im Interview verrät er, warum das Blacklight Setup für ihn das perfekte Werkzeug ist – vom Ski über die Bindung bis hin zum Rucksack.

Leicht und leistungsstark: Erste Eindrücke

Sebastian, wie war dein erster Eindruck vom Blacklight System?

„Ich war ehrlich überrascht, wie leicht das System ist, wenn man bedenkt, was es alles kann. Es fühlt sich fast an wie ein Race-Setup, bietet aber viel mehr Reserven für schwieriges Gelände. Das Zusammenspiel aus leichtem Material und hoher Performance hat mich sofort überzeugt.“

Wie würdest du deinen Tourenstil beschreiben?

„Unter der Woche bin ich meist auf Speed aus – mehrere Gipfel in einer Session, schnelle Bewegungen, Effizienz. Oft bin ich so früh unterwegs, dass ich den Sonnenaufgang vom Gipfel aus sehe – oder sogar vor dem ersten Licht wieder auf dem Weg nach unten bin. Genau dafür brauche ich Ausrüstung, die nicht bremst. Am Wochenende geht’s eher um das Erlebnis: neue Linien und Routen erkunden, anspruchsvolle Grate, Abenteuer in unbekanntem Gelände. Das Blacklight Setup passt für beides hervorragend.“

Härtetest am Grat: Technik und Tempo

Wie verlief dein erster Test?

„Eine meiner ersten Touren war der Ostgrat des Kyrkjetaket. Das ist ein anspruchsvoller, 500 Höhenmeter langer Grat mit vielen technischen Passagen. Ich war allein unterwegs – volle Konzentration – und hab dabei sogar eine persönliche Bestzeit aufgestellt.“

Wie hat sich das Setup in solch exponiertem Terrain geschlagen?

„Viele Passagen musste ich zu Fuß machen, auf schmalen Schneebändern oder über Fels. In so einem Gelände brauchst du Agilität und Kontrolle – und das hatte ich. Der Ski lässt sich super präzise führen, der Blacklight Boot ermöglicht hervorragende Bewegungsfreiheit und bietet gleichzeitig sicheren Halt. Auch beim Umrüsten geht alles schnell von der Hand. Der Ski ist sofort am Rucksack befestigt. Das macht das komplette System extrem flexibel und vertrauenswürdig, gerade in hochalpinem Gelände.“

Sichere Abfahrt trotz Leichtgewicht

Leichte Systeme bedeuten oft Kompromisse beim Abfahren. Wie war deine Erfahrung?

„Es gibt natürlich Grenzen. Das ist kein Big-Mountain Setup. Aber ich konnte mit dem Blacklight System trotzdem sehr gut Fahrt aufnehmen und den Ski präzise steuern. Besonders im weichen Powder macht das Fahren richtig Spaß. Tolles Fahrgefühl und viel Spielraum für Schwünge. Die ersten Turns vom Gipfel waren ein echtes Highlight.“

Gab es etwas, das dich besonders überrascht hat?

„Die Abfahrtsperformance war für mich wirklich eine Überraschung. Am Anfang hatte ich das Gefühl, das Setup sei vor allem für den Aufstieg gemacht – aber die Abfahrt hat mich richtig überzeugt. Mein Vertrauen in das System ist total gewachsen.“

Entwickelt für hohe Ansprüche

Für welchen Typ Skitourengeher ist das System aus deiner Sicht besonders geeignet?

„Für alle, die mehrere Gipfel an einem Tag machen wollen und dabei auch technisch anspruchsvolle Passagen meistern müssen. Das System ist perfekt für Leute, die leicht unterwegs sein wollen und trotzdem bei der Abfahrt nicht auf Performance verzichten möchten.“

Zum Abschluss: Wenn du das Blacklight System in drei Worten beschreiben müsstest?

„Lightweight. All-Mountain. Performance.“

Mach es wie Sebastian!

Du willst mehr über das Blacklight System erfahren? In unserem Blogbeitrag bekommst Du alle Infos zu den Produkthighlights von Helm über die Carbon Bindung hin zu Rucksack und Ski. Speedup anywhere, ski anything –  mit dem Blacklight System.