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Lang leben die Felle! Tipps zur Pflege von Skitourenfellen

Sie sind einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände beim Skitourengehen, denn ohne sie geht es nicht bergauf: die Felle. Am Ski angebracht verhindern sie im Aufstieg, dass der Tourengeher nach hinten wegrutscht und sorgen gleichzeitig dafür, dass der Ski nach vorne gut gleitet. Die Steigfelle sind der beste Freund des Tourengehers, aber wenn sie nicht richtig funktionieren, dann werden sie zum größten Feind und lassen jede Tour zu einer nervlichen Zerreißprobe werden.

 

Vielleicht hattest Du bei Deinen Touren auch schon einmal mit Problemen zu kämpfen? Das Fell löst sich von der Skiunterseite, der Schnee stollt, die Befestigung hält nicht oder man rutscht nach hinten weg. In den meisten Fällen sind nicht die Felle daran schuld, wenn es auf Tour nicht rund läuft. Vielmehr liegt es an der falschen Pflege oder Fehlern beim Handling, Transport oder Trocknen, weshalb die Steigfelle nicht das leisten, was sie sollen. Zusammen mit unserem Produktmanager Robert Schlemer verraten wir Dir, was gute Klebefelle auszeichnet und was Du tun kannst, damit Deine Felle lange halten und stets zuverlässig funktionieren.

Materialkunde und Kaufberatung

Hochwertige Skitourenfelle setzen auf Mohair, das Haar der Angoraziege bzw. auf eine Mischung aus Mohair und Synthetik. Mohair besitzt hervorragende Gleit- und Bremseigenschaften und ist sehr leicht sowie dauerhaft wasserabweisend. Demgegenüber punktet Synthetik durch Robustheit und Langlebigkeit und ist dabei deutlich günstiger als Mohair. Moderne Mixfelle wie die DYNAFIT Speedskins kombinieren die Materialien und machen sich so die Vorteile beider Welten zu nutze. Einzige Ausnahme: Im Skitouren-Rennsport kommen fast ausschließlich reine Mohair-Felle zum Einsatz, denn hier stehen beste Gleiteigenschaften für höchste Geschwindigkeit im Fokus.

 

Der Aufbau von Skitourenfellen – egal ob Mohair oder Synthetik – ist dabei mehr oder weniger gleich. Sie bestehen aus einer Haftschicht bzw. Klebeschicht zur Befestigung an der Skiunterseite und dem eigentlichen Fell – einer Stoffschicht mit angeschrägten wasserdichten Fasern mit einer Gleitrichtung und einer Bremsrichtung. Die DYNAFIT Speedskins weisen dabei jedoch eine Besonderheit auf. Ihr Aufbau ist im Gegensatz zu vielen anderen Fellen dreilagig. Zwischen Fell und Stützmaterial ist eine zusätzliche Membran eingearbeitet, die Wasser abhält und so für beste Hafteigenschaften auf dem Schnee sorgt.

 

Neben den klassischen Klebefellen gibt es mittlerweile auch sogenannte Adhäsionsfelle, die ganz ohne Kleber auskommen und deren Haftung auf Molekularkraft basiert. Diese Technologie ist aber noch nicht vollkommen ausgereift, weshalb sich dieser Beitrag auch nur den Klebefellen als derzeitigem Standard im Skitourensport widmet.

Felle immer mittig auf dem Ski anbringen! Die Stahlkanten können die Fellränder sehr leicht beschädigen. 

Robert Schlemer, Produktmanager Equipment Skitouring

Damit man an seinen Fellen lange Freude hat, sollte man beim Kauf auf die richtige Größe achten und natürlich auf eine zum Ski passende Befestigungsmöglichkeit in Form von Clips, Haken oder Bügel. Ob die Felle von hinten oder von vorne aufgezogen bzw. abgespannt werden ist letztlich egal. Werden die Felle an der Skispitze gespannt, dann beginnt man am Skiende mit dem Aufziehen und entsprechend an der Skispitze beim Abfellen. Werden die Felle am Skiende gespannt, dann entsprechend andersherum.

 

Das Fell sollte den Skibelag vor allem in der Breite gut abdecken, dabei aber unbedingt die Stahlkanten frei lassen. Die meisten Hersteller bieten Felle an, die bereits fertig angepasst zu den Ski geliefert werden. So kann sich der Tourengeher sicher sein, dass Ski und Felle optimal zueinander passen.

 

Hat man das richtige Fell für sich gefunden, dann geht es an die Pflege. Dabei sollte jedem Tourengeher klar sein: Felle sind Gebrauchsgegenstände und nutzen sich über die Zeit immer ab. Wer sich aber sorgfältig um seine Felle kümmert und einige Grundlagen beachtet, dem werden sie lange Freude bereiten. Etwa 150.000 Höhenmeter halten hochwertige Qualitätsfelle in der Regel, oftmals aber auch deutlich länger, wenn man sie sorgsam behandelt.

Prävention statt Schadensbegrenzung

Die wichtigste Maßnahme für eine lange Lebensdauer von Skitourenfellen ist ein umsichtiger Umgang mit ihnen auf Tour. Pfützen oder sehr nassen Schnee sollte man meiden so gut es geht. Wird das Fell nass, kann es die Imprägnierung verlieren und die Gefahr des Anstollens steigt, wenn man sich später wieder in kälteren oder trocknen Schnee begibt.

 

Neben Nässe sollte man auch versuchen die Felle bestmöglich vor Verschmutzungen zu schützen – sowohl die Fellseite als auch die Klebeseite. Kleine Steine, Harz oder Wurzeln können die Felle schwer beschädigen. Das Abziehen sollte möglichst im sauberen Schnee durchgeführt werden, denn die Klebeseite haftet natürlich nicht nur am Ski, sondern an ihr bleibt auch alles andere kleben, was sich ihr nähert. Tannennadeln oder Gras aus dem Kleber zu entfernen ist eine sehr mühsame Angelegenheit auf die sicher jeder Tourengeher gerne verzichtet.

Robert Schlemer

Für die Lebensdauer der Felle ist die Abkürzung durch den Wald selten eine gute Idee. 

Felle aufziehen, aufbewahren und trocknen

Bevor man die Felle aufzieht sollte man darauf achten, dass die Unterseite der Ski sauber und trocken ist. Frisch gewachste Ski sollten gründlich abgezogen sein, da Wachsreste die Klebeeigenschaft beinträchtigen können. Beim erneuten Anfellen während der Tour sollte man am besten vorher die Skiunterseite mit einem Tuch (oder notfalls dem Jackenärmel) trocken wischen.

 

Während der Abfahrt müssen die Felle sauber, trocken und einigermaßen warm verstaut werden. DYNAFIT Speedskins sollten einmal halbiert und mit den Haftschichten übereinander gefaltet werden. Wenn die Felle auseinandergezogen werden, wird der Kleber reaktiviert, sodass für DYNAFIT Felle kein extra Plastikschutz benötigt wird. Bei niedrigen Temperaturen (unter -2°C) sollten die Felle nah am Körper unter der Jacke oder der Weste getragen werden, um sie aufzuwärmen. Das gleiche gilt für die Abfahrt vor einem neuen Aufstieg. Wenn Klebefelle bei einer gewissen Temperatur aufbewahrt werden, sind sie leichter aufzuziehen.

DYNAFIT Felle sollte man immer halbiert und ohne Plastikfolie direkt aufeinander kleben. 

Robert Schlemer

Entscheidend für eine lange Haltbarkeit der Felle ist auch das richtige Trocknen. Felle sollten nach dem Aufstieg nie vertikal am Ski getrocknet werden, wenn die Temperaturen oder die UV-Strahlung hoch sind. Zuhause gilt: Feuchte oder nasse Felle immer trocknen bevor man sie faltet. Dabei nie direkt auf die Heizung oder eine andere Wärmequelle legen, sondern nur bei Raumtemperatur. Übermäßige Hitze oder zu starke Sonneneinstrahlung können die Klebeschicht schwer beschädigen und die Felle unbrauchbar machen.

 

Am Saisonende sollten die Felle im Fellsack verstaut und an einem sauberen, kühlen und dunklen Ort aufbewahrt werden, der nicht übermäßig feucht oder trocken ist.

Vorsorge ist besser als Reparieren – so lautet die wichtigste Grundregel bei der Pflege von Skitourenfellen. Nasse Stellen und Schmutz meiden so gut es geht und sowohl die Klebe- als auch die Fellseite immer sorgsam behandeln. Bei sehr niedrigen Temperaturen die Felle am Körper transportieren. Nach jeder Tour die Felle trocknen und dabei auf keinen Fall über die Heizung legen. DYNAFIT Speedskins immer Kleber auf Kleber transportieren und lagern, so wird dieser beim Auseinanderziehen wieder reaktiviert. Regelmäßiges Nachwachsen verbessert die Gleitfähigkeit und wirkt dem Anstollen entgegen.

Fellseite pflegen und Anstollen verhindern

Anstollen bzw. Aufstollen ist das vielleicht größte Unwort unter Tourengehern. Wenn der Schnee an den Fellen klebt, dann können sie nicht mehr richtig nach vorne gleiten und das Weiterkommen wird deutlich erschwert. Dieses Phänomen tritt vor allem dann auf, wenn man auf Tour hohe Temperaturunterschiede hat bzw. der Schnee am Anfang sehr feucht ist oder die Felle anderweitig nass geworden sind. DYNAFIT Speedskins sind im Vergleich zu anderen Fellen mit einer Membrane und wasserabweisenden Behandlung ausgestattet, wodurch dem Anstollen entgegen gewirkt wird. Dennoch gilt: Nässe sollten Tourengeher so gut es geht meiden und die Felle regelmäßig nachwachsen bzw. nachimprägnieren. Das hilft gegen das Anstollen und verbessert gleichzeitig die Gleit- und Hafteigenschaften der Felle.

 

Die Fellseite muss zudem so gut es geht vor Verschmutzung geschützt werden. Wenn die Felle dennoch dreckig geworden sind, dann nur mit einem feuchten Tuch reinigen und keine Reinigungsmittel verwenden. Ausgefranste Ränder kann man mit einer Nagelschere vorsichtig abschneiden. Dabei aber auf keinen Fall die Klebeschicht beschädigen, sondern wirklich nur die Faser abschneiden.

Nässe ist der größte Feind von Skitourenfellen. Lieber einmal mehr die Ski tragen als sich die ganze Tour mit stollendem Schnee herumzuärgern. 

Robert Schlemer

Klebeseite pflegen und reinigen

Nicht nur die Fellseite kann auf Tour versagen, sondern auch die Klebeschicht. Ist diese beschädigt, so lösen sich die Felle von der Unterseite und es kann sich Schnee zwischen Ski und Felle schieben. Hier gilt einmal mehr: Vorbeugen statt Nachsicht. Beim Abfellen immer darauf achten, dass die Klebeseite der Felle nicht mit Schmutz wie Steinen, Tannennadeln oder Gras in Berührung kommt und die Felle vor Hitze und UV-Strahlen geschützt bleiben. Wenn die Klebseite dennoch verschmutz ist, so sollte man versuchen den Dreck so gut es geht zu entfernen. Am besten vorsichtig mit einer kleinen Pinzette oder einem spitzen Messer.

 

Wenn alles nichts mehr hilft und die Felle sonst noch in bester Ordnung sind, dann kann die Klebeschicht auch erneuert werden. Hierfür sollte man aber den Fachhandel aufsuchen. Selbstversuche sind nur selten von Erfolg gekrönt und enden bei Ungeübten schnell in einer ziemlichen Sauerei.

Skifelle haben auf der Heizung nichts zu suchen! Diesen Fehler sieht man immer wieder. 

Robert Schlemer

Lifehacks für die Tour

Trotz sorgfältiger Pflege und Berücksichtigung aller Tipps kann es immer mal wieder zu kleinen und großen Pannen während einer Tour kommen. Da schadet es nicht, wenn zumindest einer aus der Gruppe ein paar Notfallhelfer mit im Gepäck hat.

 

Das häufigste Problem betrifft sicherlich die Gleitfähigkeit der Felle bzw. das Aufstollen. Hier leisten Fellwachs oder Imprägnierspray gute Dienste im Rucksack. Wenn die Felle nicht mehr richtig am Ski haften, dann kann man unterwegs den Kleber natürlich nicht erneuern. Mit Tape kann man sich aber zumindest übergangsweise behelfen. Gleiches betrifft den Befestigungsmechanismus. Falls dieser defekt ist, dann kann man mit Tape und Kabelbindern zumindest vorrübergehend eine Lösung finden, bis man das Fell im Tal wieder richtig reparieren kann.

Zusammenfassung

DYNAFIT Skitourenbindungen: Welcher Bindungstyp bist Du?

In den 1980er Jahren brachte DYNAFIT zusammen mit Erfinder Fritz Barthel die erste Pin-Bindung auf den Markt und revolutionierte damit den Skitourensport. Mittlerweile haben sich Pin-Bindungen vom Exoten zur Norm entwickelt und über 70% der aktuell verkauften Skitourenbindungen setzen auf das Pin-System. Kein Wunder, denn Pin-Bindungen wiegen deutlich weniger als Rahmenbindungen und überzeugen gleichzeitig durch höchste Sicherheit sowie Zuverlässigkeit und Komfort im Aufstieg und in der Abfahrt. Hier erfährst Du, was die Original DYNAFIT Pin-Bindung auszeichnet und wir geben Dir einen Überblick zu den verschiedenen Bindungstypen für die unterschiedlichen Spielarten des Skitourensports. Wir erklären Dir, wie sich die Modelle unterscheiden und welche Bindung zu Deinen Bedürfnissen passt.

Vorteile und USP der Original DYNAFIT Pin-Bindungen

DYNAFIT blickt auf über 35 Jahre Expertise in der Entwicklung und Produktion von Pin-Bindungen zurück. Auch wenn es nach Ablauf des Patents mittlerweile weitere Hersteller gibt, so ist und bleibt DYNAFIT das Original, das durch höchste Qualität überzeugt. Das Vertrauen in die eigenen Produkte ist sogar so groß, dass DYNAFIT seit 2019 eine lebenslange Garantie auf seine Bindungen gewährt. Alle Modelle werden von Hand in Deutschland in den Werkstätten der Caritas gefertigt und durchlaufen kontinuierliche Tests, um größtmögliche Sicherheit zu garantieren. Einige Bindungsmodelle besitzen sogar eine TÜV-Zertifizierung, wobei DYNAFIT auch hier einmal mehr Vorreiter der Branche war und 2015 erstmals den aufwändigen Zertifizierungsprozess erfolgreich absolvieren konnte. Mit der Rotation 10 und 12 ist DYNAFIT derzeit der einzige Hersteller mit einer aktiven TÜV-Zertifizierung auf eine Pin-Bindung und demonstriert damit, dass die Auslösung einer Pin-Bindung genauso zuverlässig sein kann wie bei einer Alpin-Bindung.

 

Bei der Entwicklung der Pin-Bindung ist in den letzten Jahren nicht nur in punkto TÜV-Zertifizierung viel passiert. Heute bietet DYNAFIT Skitourenfreunden ein breites Portfolio an Bindungsmodellen für jeden Tourentyp und die unterschiedlichsten Anforderungen und deckt damit das gesamte Spektrum des Skitourensports ab. Die Modelle lassen sich dabei in vier Kategorien unterteilen: Race, Speed, Tour und Free.

Always attach skins in the middle of the ski! Steel edges can easily damage skin edges. 

Robert Schlemer, product manager, equipment, ski touring

In order for you to maximize the life of your skins, you should always pay attention to; what size you are purchasing, as well as all of the attachment options on your skins - clips, hooks or wires.

 

When tensioning your skins, know that it doesn’t matter if you start from the tail or the top. If skins are tensioned at the ski tips, then you start attaching them from the tail and then start removing them from the ski tips. If skins are tensioned at the tail, then the process works in reverse.

 

The skin should in particular cover the width of the ski base well, but in all cases leave the edges free. Most manufacturers offer skins that are already made and delivered to fit a ski, which means you can be sure that the ski and the skins are ideally suited for each other. Once you have found the correct skin for you, then it comes down to the care of them. Every ski touring enthusiast needs to understand that consumable goods and will wear out over time. If you care for your skins well, they will work for you for a long time. If premium quality skins are treated properly, they can last for at least 150,000 meters of vert, often times it can be significantly longer.

Race-Bindungen: Die Minimalistischen

Robert Schlemer

When it comes to the lifespan of skins, taking a short cut through the woods is rarely a very good idea

Speed-Bindungen: Für schnelle Aufsteiger

Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Fokus: DYNAFIT Speed-Bindungen sind für performanceorientierte Skitourengeher entwickelt, deren Schwerpunkt im schnellen Aufstieg liegt. Du suchst die Herausforderung und das Abenteuer? Wenn Du in anspruchsvollem Terrain zuhause bist und dabei möglichst leicht und effizient unterwegs sein willst, dann ist einer der technischen DYNAFIT Speed-Bindungen Dein perfekter Begleiter.

 

Die Modelle wiegen nur wenige hundert Gramm und überzeugen gleichzeitig durch Robustheit, Stabilität und sehr gute Kraftübertragung auf den Ski. Auf die Speed-Bindungen kannst Du Dich jederzeit zu 100% verlassen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Variabilität, damit die Bindungen bei den verschiedensten Bedingungen zum Einsatz kommen können. Außerdem spielt die Effizienz eine entscheidende Rolle, um bei anspruchsvollen Touren mit den Kraftreserven gut zu haushalten. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören beispielsweise mehrstufige Steighilfen und optional zu befestigende Skistopper. Die meisten Modelle besitzen eine große Auslöserange. Außerdem sind die Speed-Bindungen mit Harscheisen kompatibel für das Plus an Sicherheit bei schwierigen Bedingungen.

DYNAFIT skins should always be separated and stuck directly to each other without the plastic sheets

Robert Schlemer

An important aspect of extending the lifespan of your skins is making sure you dry them properly. After a climb, skins should never be allowed to dry vertically on the skis if temperatures are high or UV rays are intense. Once you are home after a tour, make sure your damp or wet skins dry before you fold them. Never use a heater or other direct source of heat to dry your skins, let them dry at room temperature. Excessive heat or intense sunshine can badly damage the adhesive layer and render the skins unusable.

 

At the end of the season, skins should be stored in their skin bag and kept in a clean, cool, dark place that is not highly moist or dry.

DYNAFIT bietet ein breites Portfolio an Pin-Bindungen für die verschiedenen Spielarten des Skitourensports – vom Skitourenrennen über Speedbesteigungen und klassisches Tourengehen hin zum abfahrtorientierten Freetouring. Je nach Einsatzgebiet haben die Bindungen unterschiedliche Schwerpunkte wie beispielsweise möglichst geringes Gewicht oder größtmöglicher Komfort im Aufstieg. Alle Pin-Bindungen haben dabei eines gemeinsam: Sie überzeugen durch höchste Qualität, sind in Deutschland gefertigt und besitzen eine lebenslange Garantie . Egal für welches Modell Du Dich entscheidest, mit einer Original Pin-Bindungen von DYNAFIT liegst Du immer richtig.

Touren-Bindungen: Die Allrounder

Komfortabel und sicher: Die DYNAFIT Touren-Bindungen sind die Allzweckwaffe für klassische Tourengeher. Auf Skitour geht es Dir vor allem um die Natur und das Erlebnis, aber weniger um die Bestzeit auf dem Weg zum Gipfel? Du willst effizient im Aufstieg sein und die Abfahrt genießen? Dann sind die DYNAFIT Touren-Bindungen für Dich am besten geeignet.

 

Die Modelle dieser Kategorie sind leicht genug für angenehme Aufstiege und bieten in der Abfahrt Sicherheit und Stabilität. Das Handling ist einfach und intuitiv und der Einstieg in die Bindung funktioniert kinderleicht. Mehrstufige Steighilfen, die einfach mit dem Stock zu bedienen sind, gehören ebenso zur Ausstattung wie standardmäßig verbaute Skistopper. Die Touren-Bindungen sind voll einstellbar und lösen seitlich und vertikal aus. In der Längeneinstellung bieten die Touren-Bindungen viel Spielraum, um sie an verschiedene Sohlenlängen anzupassen. Sowohl für Einsteiger, die sich mit dem Sport vertraut machen wollen, als auch für erfahrene Alpinisten sind die Modelle eine gute Wahl, da vielfach am Berg erprobt.

Moisture is the biggest enemy of ski skins. Preferably just carry skins one extra time than be annoyed the entire tour with the buildup of snow clumps

Robert Schlemer

When on a tour, not only can the skin side can fail, but the adhesive side can as well. If it is damaged then the skins will become detached from the ski base and snow can be pushed between the skin and skis. When transitioning, pay attention that the adhesive doesn’t touch dirt, pebbles, pine needles or grass, and that skins are protected from heat or UV rays. If the adhesive side still gets dirty, you should try to clean it as well as possible - best to do with a small tweezer or a sharp knife.

 

If you can’t fix the problem and the skins are otherwise in good shape, then the adhesive layer can be restored. To do this, we highly suggest visiting your local specialty retailer/competence center. Doing it yourself rarely finds success and, if you are unexperienced, can quickly turn into a bit of a mess.

Ski skins don’t have any business on a heater! This is a mistake you see over and over again

Robert Schlemer

Freetouring-Bindungen: Starke Abfahrtsperformance

Kraftvoll, stabil und nahezu unverwüstlich: Auf Skitour geht es Dir vor allem um unverspurten Powder und Spaß bei der Abfahrt? Dich findet man nur im Gelände und bei steilen Rinnen leuchten Deine Augen? Dann ist die DYNAFIT Freetouring-Bindung das Richtige für Dich.

 

Dieses Modell ist für stärkste Abfahrtsperformance entwickelt und punktet durch seine robuste Bauweise, Reaktivität und beste Kraftübertragung auf den Ski. Sicherheit steht an erster Stelle, was durch die TÜV-Zertifizierung unterstrichen wird. Die Freetouring-Bindung besitzt einen Rotationsvorderbacken, der Schläge durch eine kraftvoll Abfahrt oder unebenes Gelände ausgleicht und damit Früh- bzw. Fehlauslösungen in der Abfahrt wirksam verhindert. Der Skistopper ist ein weiteres Highlight. Er überzeugt durch sein hervorragendes Handling, da er sich beim ersten Schritt im Aufstieg automatisch zur Seite wegklappt. Komfortable Steighilfen und Auslösewerte bis zu einem 12er Z-Wert sind Teil der Ausstattung und natürlich ist das Modell mit Harscheisen kompatibel für einen sicheren Zustieg zu Deiner Traumline.

Zusammenfassung

Reduziert auf das Wesentliche und unübertroffen leicht: DYNAFIT Pin-Bindungen für den Skitourenrennsport zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht zwischen etwa 49 und rund 115 Gramm sowie ihre minimalistische Bauweise aus. Wenn Du an Rennen teilnimmst oder mit Rennequipment trainieren willst und Geschwindigkeit für Dich an erster Stelle steht, dann sind diese Modelle die richtige Wahl für Dich.

 

Beim Skitourenrennen zählt jede Sekunde, weshalb die Bindungen in diesem Segment besonders einfach und schnell zu bedienen sind. Der Komfort spielt nur eine untergeordnete Rolle, vielmehr stehen die Kernfunktionen im Mittelpunkt. So haben die Modelle beispielsweise keine bequemen, mehrstufigen Steighilfen und setzen auf einen Fangriemen statt Skistopper. Die DYNAFIT Renn-Bindungen entsprechen dabei dem Reglement der ISMF (International Ski Mountaineering Federation). Ab der Saison 21/22 ist ein Skistopper für den Einsatz bei einem Rennen verpflichtend vorgesehen. Hierfür bietet DYNAFIT entsprechende Nachrüstmöglichkeiten bzw. neue Modelle, die über einen Stopper verfügen. Dabei stehen einmal mehr absolute Effizienz, insbesondere beim Wechsel zwischen Aufstieg- und Abfahrt, sowie minimales Gewicht im Fokus.