• RSS Feed
  • Facebook
  • YouTube

News

Tom Wallner ohne Training am Mountainbike
Die erste Disziplin, die Bikestrecke, wurde von Thomas Wallner in Angriff genommen. Nach einer harten Wintersaison und vielen Skitourenrennen hatte er vor dem Start noch kaum einen Radkilometer in den Beinen. „Ich habe jedoch einen guten Windschatten gefunden“, grinst er nach dem Rennen. Nach nur 1:25:58 hat Wallner an Andi Hofer übergeben. Zu diesem Zeitpunkt auf Platz sieben.



Andreas Hofer läuft und läuft…
Andreas Hofer, der Läufer des DYNAFIT Teams hatte eine gute Position zu verteidigen als er an der Wechselzone Unser Frau von Wallner übernahm. Die Laufstrecke des Ötzi-Alpin-Marathons führt am Stausee vorbei bis zur Talstation der Gondelbahn. Bei schwierigen Laufbedingungen und nassem rutschigen Untergrund hat der Werfener sogar eine Position gut machen können. Schließlich übergab er als Sechster nach 02:25:05 (Laufzeit: 00:59:07) an seinen Teamkollegen Jakob Herrmann.


 
Jakob Herrmann strebt rasch nach oben
Für Jakob Herrmann war die Vorgabe seiner Kollegen ganz klar: „Wir liegen gut im Rennen, also los!“ Somit hat es für den Skibergsteiger geheißen, Gas zu geben. Herrmann konnte beim Ötzi-Alpin das erst Mal den neuen superleichten DYNAFIT Ski im Rennen testen. Und diese Kombination aus Athlet und Ski hat das Team nochmals um zwei Plätze nach vorne katapultiert. Nach 03:31:10 Stunden (Aufstiegszeit: 01:06:04) blieb die Stoppuhr im Ziel stehen!



Mit Platz vier glücklich!

Am Ende erreichte das Team DYNAFIT Österreich den vierten Rang. Diese Leistung beeindruckt jedoch noch etwas mehr wenn man bedenkt, dass die eigentliche Saison für die drei schon zu Ende ist. Reserven hatten sie aber immer noch. Tom Wallner ist nach der Übergabe nicht stehen geblieben – sondern bis zur nächsten Wechselzone ‚ausgeradelt‘. Auch Andi Hofer dachte nach der Laufetappe nicht ans Aufhören sondern schnallte seine Tourenski an… Respekt!